Immer weniger Menschen sind in der Lage, das Leben leicht und gelassen mit all seinen Höhen und Tiefen zu leben.
Vielmehr diktiert Stress und Angst den Alltag vieler Menschen.

Auch die steigende Anzahl psychischer Erkrankungen, lässt sich meiner Ansicht nach zu einem Teil darauf zurückführen.

Spannend finde ich dabei die Frage, wann genau bzw. zu welchem Zeitpunkt des Lebens haben wir verlernt unserem Ursprung zu vertrauen, bzw. dem Lebensfluss zu folgen.

Wieso gibt es einige wenige, die sich diese Lebensphilosophie bewahrt haben, bzw. sich diese wieder zu eigen gemacht haben.

Ich denke wir kommen grundsätzlich alle mit diesen Fähigkeiten zur Welt, jedoch Erziehung und sonstige Konditionierungen führen dazu, dass wir den natürlichen Fluss des Lebens verlassen.

Wir haben das Gefühl, ständig noch zusätzlich etwas tun zu müssen um in diesem Leben bzw. dem Miteinander mit anderen Menschen bestehen zu können.

In einer tiefen Lebenskrise jedoch, kann es passieren, nämlich genau dann wenn wir komplett aufgeben weil wir keine Lösung mehr parat haben, dass sich eine innere Stimme zu Wort meldet.

Diese Stimme gab es vorher auch schon, jedoch völlig überdeckt von unseren Gedanken konnten wir diese Stimme nicht wahrnehmen.

Diesem Ereignis folgt nicht selten die tiefe Erkenntnis der Verbundenheit mit dem Ursprung und diesem bzw. dem Leben wieder zu vertrauen.

 

Lebenskünstler – eine aussterbende Spezies?
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